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Programm, deutsch

2010.09.14

Vorwort

 

Die Stiftung trägt den Namen von Dr. Anton Genersich, der Professor der Medizin, Mitglied der Ungarischen Akademie der Wissenschaften und ein bedeutender Wissenschaftler seiner Zeit war. Mehrere Jahre vor Robert Koch stellte er die Unterschiede der Entwicklung zwischen  der humanen und tierischen TBC fest. In den Jahren 1870 – 1895 war er an der Universität in Klausenburg (Cluj, Rumänien) Professor für Pathologie und später ihr Rektor. Nachher wirkte er in Budapest als Professor und in den Jahren 1910/1911 als Rektor. Er war ein wirklicher europäischer Bürger.

Die Stiftung wurde im Jahr 1991 bei der Gelegenheit des 150. Jahrestages der Geburt  von Dr. Anton Genersich gegründet. Sie beschäftigt sich mit der Stärkung der Zusammenarbeit polnischer, ungarischer, deutscher und slowakischer Nichtregierungs-Organisationen und der Erhaltung des Andenkens an das Lebenswerk der Gebrüder Genersich, die im 18. – 19. Jahrhundert gelebt haben. Es handelt sich vor allem um die Erhaltung der kulturellen Traditionen der Zips aufgrund des gegenseitigen Verständnisses und des Dialogs. Neben diesen multikulturellen und mehrsprachigen historischen und wissenschaftlichen Werten steht das Projekt auch auf dem reichen Erbe der Genersichs.

 

Programm:

 

Donnerstag, 30. September 2010, Kesmark, Hotel Legenda

 

14,00  Eröffnung.

           MUDR. Peter Slovík, Präsident des Kesmarker Ärztevereins Dr. Béla Alexander.

14,05  Der Kesmarker Ärzteverein in Gegenwart und Vergangenheit.

            MUDr. Peter Slovík, emeritierter Primarius MUDr. Ivan Murgaą.

14,20  Die Brüder Genersich Christian, Johann und Samuel und ihre Tätigkeit.

Mgr. Milan Choma, Schola humanitatis, und Dr. Katarína Slavíčková, Direktorin der Lyzealbibliothek in Kesmark..

14.35    Tätigkeit der Kesmarker Organisation des Karpatendeutschen Vereins.

Ing. Vojtech Wagner.

14,50  Dr. Anton Genersich aus Georgenberg (1842 – 1918). Von Tyrnau bis Klausenburg.

            MUDr. Ibolya Szekeres, Budapest.

15,05  Dr. Anton Genersich und seine bedeutenden Werke aus Pathologie.

            Drd. Edina Bugyik, Budapest.

15,20  Diskussion.

16,00  Enthüllung der Gedenktafel an Dr. Anton Genersich. Schlossplatz Nr. 51.

            Ing. Igor S'ajtlava, Primator von Kesmark
Dr. János Szerencsés, Hauptkonsul von Republik Ungarn  in Kosice

 Freitag, 1. Oktober 2010, Stadtheater Leutschau

 

 

13,30  Eröffnung.

            Ing. Miroslav Vilkovsky, Primator von Leutschau, 
13,35  Leutschau – eine Stadt der Traditionen.

            Doz. PhDr. Ivan Chalupecký, Präsident des Zipser historischen Vereins.

13,55  Das Regionalrestauratoren-Atelier in Leutschau.

            Ing. Ivan Tkáč, Direktor.

14,05  Der historische evangelische Friedhof in Leutschau.

            PhDr. Astrid Kostelníková-Zwillingová.

14,15  Dr. Samuel Genersich – Leben und Werk.

            Dr. Márton Varga, Budapest.

14,25  Die Erforscher der Zips und der Tatra.

            Dr. János Kubassek, PhD., Direktor des Ungarischen landeskundlichen Museums, Érd.

14,45  Pavol Jozef S'afárik und die kaschauer Universität PJS'.

            Prof. Oliver Rácz, Universitätsprofessor, Kaschau.

15,05 – 15,10  Schlusswort.

15,30 – Kranzniederlegung auf das Grab von Dr. Samuel Genersich.

            Czenthe Miklós, Direktor des Evangelischen Landesarchivs in Budapest.

            Mgr. Daniela S'trpková, Pastorin in Leutschau.

16,00  Rezeption: Hotel Stela, Leutschau.

 

Samstag, 2. Oktober 2010, Nedeca, Schlossmuseum des Kunsthistorischen Instituts der    Polnischen Akademie der Wissenschaften

 

12,00  Eröffnung.

            Mgr. Ewa Jaworowska Mazur. Direktorin des Museums in Nedeca.

12,05  Der polnisch-ungarische Verein in Lubaczow: 2003 – 2010.

            Zenon Swatek, Präsident des TPWL.

12,15  Schwesterstädte: Érd und Lubaczow.

Mgr. Ewa Sebestyénné-Majchrowska, Vizedirektorin der Csuka-Zoltán-Bibliothek in Érd.

12,25  Der Masaker von Katyň. – Leben und Werk von Prof. der Gerichtsmedizin in Budapest Ferenc Orsós.

MUDr. Csaba Imre Szalay, Budapest.

12,40   Die Erforscher der Zips und der Tatra.

            Dr. János Kubassek, PhD., Direktor des Ungarischen landeskundlichen Museums, Érd.

12,55  Schlusswort.

            Mgr. Ewa Jaworowska Mazur.

13,00  Arbeitsmittagsessen.

 

 

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